Normalerweise, wenn’s mir nicht so gut geht, kann ich wenigstens noch gescheite Sachen schreiben. Darüber, dass es mir nicht gut geht, zum Beispiel. Aber das funktioniert anscheinend am wirklich wahren Tiefpunkt nicht. Das funktioniert nur, wenn man Depressionen zur Entspannung des Alltags nutzt. Ich glaube, ich wollte noch nie so sehr sterben wie jetzt, unbedacht dessen, dass alles eigentlich in Ordnung ist, und wirklich drauf geschissen, dass es mir gar nicht schlecht geht, aber sterben ist gerade so eine Verlockung, dass…
… dass…
Ich gehe jetzt einfach schlafen.

gute nacht.. morgen is nen anderer tag und alles besser *einred*
Oh Mann. Halte durch Baby, auch der Regen geht vorbei. :o)
SCHACKA!
alter, alter…
is shcon komisch, dass 90% aller Blogger sterben wollen…irgendwie is das Internet doch vom Teufel gesteuert
Wohl eher eine Ausdrucksform jener, die im wirklichen Leben nicht 100%ig klarkommen.
Ich finde, durchhalten ist durchaus auch mal ‘ne Option. Und sich auch auf Kleinigkeiten freuen, zB gepflegtes Ablaestern morgen wieder, ist das nix?
Ich wollte schon sterben, bevor es das Bloggen gab.
ALLES KLAR?!
… und ja, durchhalten, was bleibt mir anderes übrig? Die Todesoption heb ich mir für den wirklich wirklich beschissenen Zustand auf, wo es anders GAR NICHT mehr geht (und anscheinend geht es ja doch noch). Also insofern ist alles noch in Ordnung… wenn man das Sterben als Maßstab nimmt, mein ich..
du musst bevor du stirbst dein geschriebenes bitte noch wo veröffentlichen… so mit büchern und zeug womit man wikipedia füllen kann