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Zeitgeist/Popkultur

The One Where I redet über schlechte Musik

07.06.07 | 3 Comments

Eben lese ich diesen Artikel über Avril Lavignes talentlose und grauenvolle Karriere (leider auf Englisch, Leute) und muss mir echt den Lachfurz verkneifen (kennt ihr den Lachfurz? Man muss so laut und stark lachen dass man furzen muss? Nicht? Ich kenn den, der kommt immer echt in den unpassensten Augenblicken. Meistens lache ich aber gottseidank so laut, dass man ihn nicht mehr hört… manchmal riecht man ihn aber. Sehr unangenehm).

Ich muss sagen, ich fand besonders “Girlfriend” ziemlich peinlich, und obwohl ich mehr auf tiefergehende Musik abfahre, gebe ich zu dass ich nichts angenehmeres finde, als ein gutes, schmalziges Poplied das wenigstens im Ohr bleibt, zu dem man beim Singstar spielen rumgröhlen kann ohne eine großartige Stimme zu haben und dann auch noch von einem Gör, über die man sich echt totlachen kann.

Jedenfalls, was ich sagen wollte, ich mag ihren neuen Song, “When You’re Gone”. Hey, ohne große Umschweife direkt das erklärt, was einen am Leben stört- nämlich die Abwesenheit einer bestimmten geliebten Person, nicht wahr? Datt kann dann noch so fürchterlich schmalzig sein, es ist zumindest mal ein oft auftauchendes Problem. Danke by the way an die Person, die mir das Lied wie aus einer Eingebung heraus an rtc.org geschickt hat- ich versuche schon seit Tagen vergeblich, die MP3 irgendwo abzustauben, aber erfolglos…

Und wo wir grade bei Musik wären- die Playlist, die ich im letzten Beitrag gepostet habe, wird gerade komplett bei rtc.org {at} gmail {dot} com hochgeladen. Wer sich also für die Songs interessiert bzw. immer noch nicht dabei ist, liest sich einfach das hier durch und weiß bescheid (da einige Songs schon da waren, habe ich der Einfachkeitshalber ein eigenes Label erstellt, “Playlist Juli 2007″,… es gab zwar keine andere, aber ich dachte man müsste ja ordentlich sein).

[Ich habe mich mit diesem Beitrag ziemlich strafbar gemacht, aber irgendwie fehlt das nur noch zur Vervollständigung meines Unglückes und zum Untergang meines Lebens, also würde es mich auch nicht mehr wundern wenn morgen die Bullerei vor meiner Haustür steht und mich wegen illegaler Musik festnimmt. Ich lade jeden herzlich ein, mich zu verpfeifen, nein verdammt ich BITTE darum… das wäre doch mal ein Grund, mit meinem Leben was neues zu machen].

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