Der jährliche 24 Stunden Lauf

9/09/2007

Ich bin echt erstaunt darüber, wie realistisch manchmal amerikanisches Fernsehen sein kann. Zumindest scheint mir das immer so, wenn ich irgendwo bin, irgendwo hingehe und mir alles bekannt vorkommt; Klischees, die erfüllt werden, Stereotypen, die stimmen, und so weiter, und so fort.

Da haut’s mich also beinahe vom Hocker als ich feststellen musste, dass unser kleines Käfflein hier eigentlich nichts anderes ist als eine typische deutsche Vorstadt, die nach dem amerikanischen Vorbild lebt. Das stört mich nur insofern, dass wir nicht die großen Malls und die schnieken Häuser haben, aber wenn ich mir dann diese Asi-Feste wie gestern geben muss…

Zurückspulen: Seitdem ich denken kann (also ca. seit der 9. Klasse) gehe ich jedes Jahr im September auf den 24-Stunden-Lauf, eine Art örtlicher Marathon. Jedes Team muss tatsächlich 24 Stunden laufen, ich glaub einen 400m Kurs. Ist ja auch egal: Wesentlich ist es, dass dabei Spenden eingenommen werden die dann an irgendeine Organisation gehen. Und noch wichtiger: Ein einziger Spasti-Treffpunkt für Säufer und Dorftrottel.

JEDES JAHR bin ich da, und JEDES JAHR könnte ich mir dafür in den Arsch beissen. Anfangs, also die ersten 1 1/2 Mal ungefähr, war es noch spannend weil man sich die Pumpe dicht saufen konnte ohne schief angeguckt zu werden. Vom 24 Stunden Lauf abtransportiert werden, mit Blaulicht und Trarara? Normal! Ich denke, mit 15 haben dort die meisten ihre ersten, letzten oder zwischenzeitlichen Kotzspuren hinterlassen. Manche mehr und manche weniger. Ein Dorffest, bei dem der Sport im Hintergrund steht.

Flaschen darf man eigentlich nicht mit auf den Sportplatz nehmen, deshalb stehen die meisten Kids draußen. Ab 23 Uhr wanken die meisten nur noch, es wird gelallt und gekotzt wie die Weltmeister. Es ist abartig. Ich mochte es schon damals nicht; das lag nicht am Alkohol oder am Konsum, sondern an den Leuten. Heute ist es genau andersrum: Es gibt schon einige coole Leute, die mitlaufen, mithelfen oder einfach dort sind, aber oh mein Gott, ich hab Grenzen wenn es darum geht, Asispackisch aber Cool, oder Asispackisch & Peinlich zu sein. Zur Zeit gibt es eine regelrechte Invasion der Supermetalfreaks und Emos; zumindest breitete sich die Farbe “schwarz” gestern aus wie eine Horde Kinderkakerlaken.

Anyway. Ich blieb gestern länger als sonst und kam auch Sonntag morgens früher wieder hin als sonst, weil mein Bruder diesmal mitgelaufen ist (Anmerkung an dieser Stelle: Zum ersten & zum letzten Mal. TOT ist kein Ausdruck für seinen Zustand, aber Respekt; 22 Stunden einfach nur laufen ist hart) und ich ihn ein bisschen unterstützen, pflegen und motivieren wollte (außerdem hatte ich eh nichts besseres zu tun). Man muss sagen, nachdem die letzten Leichen abtransportiert wurden und man sich nicht mehr wie auf einem Zombiefriedhof der Totalversager fühlte, nahm alles einen ganz angenehmen Zustand an. Morgens jedoch war für mich alles vorbei, denn gleichzeitig mit der Siegerehrung kam etwas noch viel schlimmeres als die gammlige, verkommende Jugend unserer Generation: DIE ALTEN.

Nehmt mir das jetzt bitte nicht übel, aber hammerhart was ich für ‘ne Gänsehaut kriege wenn unsere Vorstadtspießer mit ihren 0,5 Liter Weizengläsern und knackig-engen Radlerhosen und dem hessischen Gebabbel (!!! GEBABBEL !!!) aus ihren Zelten kriechen und anfangen, irgendwelche Stammtischparolen loszulassen. Es ist wirklich eine Sache, wenn man sich die Birne wegpisst weil es langweilig ist, die Kriminalitätsrate steigt, weil es langweilig ist, die Zigarettenstummel auf dem Boden multiplizieren sich, weil es langweilig ist, wer in so einer Stadt wohnt, muss mit der Langweile leben, sich abfinden, Drogen konsumieren oder eben das tun, was alle tun: Sich schlagen und fortpflanzen, friss oder stirb, Asslack!…. aber es ist eine andere, wenn man alt ist, Familie hat, einen 9-5 Job (was schlimm genug ist), Bürokrat, Deutsch, die ganze Packung, Fußballfan… kann man eigentlich noch mehr einer Norm entsprechen?… kann man sich das Leben so wegsaufen, weil es nichts anderes gibt?

Es gibt wenige, die ausbrechen, ja, ausbrechen können, weil das System zu schwer ist zu knacken: wir geben auf. Andere wollen gar nicht ausbrechen, das sind dann die, die man zu jedem Dorffest antrifft, besoffen, genießend (großer Unterschied!), das sind die Großraumdiscobesucher, Quantität nicht Qualität!, wir stehen auf Rindswurst, nicht weil sie so viel Kultur beherbergt, NEIN, sondern weil das unser Döner ist, unser McDonalds, unser Bier! Ja Bier! Wo wir gerade bei Bier sind: Wir saufen unser lokales, örtliches Bier oder sauer gespritzten Äppler, wie es sich für jemanden gehört, der im Rhein-Main-Gebiet wohnt! Wir verlieren unsere Jungfräulichkeit indem wir zu besoffenen Dorfmatrazen werden, mit 12 in der Hecke bei der Kerb, während die anderen beim Autoscooter sind– wir gehen in das eine Dorfkino, wo die Filme 3 Wochen später erst erscheinen und wir wenigstens von Hollywood träumen können. Wir gucken Frank der Weddingplanner und Richterin Barbara Salesch, wir downloaden Klingeltöne und saufen, saufen, saufen.

Die meisten bleiben hier, weil sie nichts anderes kennen. Manchmal in die Türkei, Urlaub, manchmal nach Gran Canaria. Ab und zu mal einkaufen fahren, nach FFM, in die Großstadt. Die wenigstens wissen, was diese Freiheit eigentlich bedeutet: Auswahl. Varitey, alter, VARIETY. Sogar im Internet bleibt man örtlich: Flirtlife, alter.

Ich hab nichts gegen mein kleines Dorf- ich hasse es nur mit Inbrunst, ich hasse die Leute, ich hasse die, die hierbleiben, weil sie ihre Chancen nicht sehen, verpassen; ich hasse die, die so ignorant sind zu sagen: Ich bin hier glücklich, und wenn sie es wirklich sind, ist mir das egal, denn Glück kommt nicht von den kleinen, minimalen, dummen Dingen… Glück ist nicht, wenn man sein Gehirn abschaltet, und wenn Glück mit Ignoranz und Engstirnigkeit gleichgesetzt ist, möchte ich niemals glücklich sein..

Seltsamerweise hasse ich nicht die Neuen. Wie unsere Nachbarn, neureich?, NEUDORF!, hinzugezogen, kleine Kinder, passend und perfekt: Vorort, Schule, Sicherheit (5 Minuten Entfernung: Weed Plantage, aber what the fuck!), verkehrsberuhigter Bereich, Babysitter nebenan, alles okay. Das ist es ja, was wir wollen. Jung und spritzig, wir gehen in die Disco, haben Abends ein bisschen Spaß beim Wein, unsere wilden Jahre sind vorbei.

Vielleicht dann so, irgendwann, aber ey Leute, sorry- nicht jetzt. Und nicht hierbleiben. Ich finde, es sollte im Grundgesetz verankert werden, dass jeder mal wegziehen sollte. Aus der Großstadt in die Kleinstadt, aus der Kleinstadt in die Großstadt, vom Land in die Kleinstadt, und so weiter. Und dann entscheiden wir uns, und dann, wenn unsere Kinder Teenager sind, schauen wir zu wie sie sich die Hucke volllaufen lassen und davon träumen, auf Wolkenkratzern zu tanzen- oder vom nächsten Dorffest, wo die Zombies wieder auftauchen um so zu tun, als wären sie anders als die anderen, keine Bauern, keine Landmenschen, sondern URBAN, COOL, FUNKY (wenn ich da an meine Kollegen an der Schule denke:BMW, Mercedes, Mama und Papa lieben mich und mein kleines Arschloch wo ständig güldene Gegenstände reingeschoben werden…, aber hauptsache gröhlend in ‘nem Bierzelt auf der Kerb strippen)

… ich weiß nicht, was ich bin. Ich mag versnobbt wirken, arrogant, überheblich, aber wenn das das einzige ist, was mir neben der oben beschriebenen Alternative bleibt, dann hello little boys & girls!, dann bin ich das auch, versnobbt, arrogant, überheblich, pseudo-besser, ich pachte die Authentizität, die Realness, sozusagen- find ich okay.

Besser als alles andere.

There are 26 comments in this article:

  1. 9/09/2007Paul say:

    Komm nachm Abi nach Berlin.

  2. 9/09/2007Lucky#Slevin say:

    Ich glaube, das mache ich auch wirklich.

  3. 9/09/2007Mar Ci say:

    Ja, dann kannst bei mir wohnen.

  4. 9/09/2007torschtl say:

    sehr sehr geiler eintrag, in dem man viel findet, was bei uns nicht ander sist…nur ne stufe schlimmer..wir sind ja in bayern =D

  5. 9/09/2007Kult say:

    Oh my fucking god. Du hast mir grade das Leben gerettet. Ich meine, okay so in der Art nicht wirklich, da du in mir ja noch mehr Depressionen ausgelöst hast… wegen Langeweile. Aber ich bin nicht alleine, schon klar, dass ich nicht alleine bin, der das denkt. Aber im selben Moment sowas verzweifeltes zu hören tut echt(!) gut.

    Vielen, vielen Dank.

  6. 9/09/2007leonope say:

    Ich mach mir um dich nicht die geringsten Sorgen, dass Du in deinem Kaff verrottest. Im Gegenteil… ;)

  7. 9/09/2007R230 M275 say:

    wow, mir aus der seele gesprochen, das ist wohl ein alldeutsches phänomen, denn hier in sachsen ists genauso. dorffeste sind so ziemlich der schlimmste auswuchs deutscher kultur.

  8. 9/09/2007Max say:

    du schreibst echt geile artikel aus deinem leben

  9. 9/09/2007Sebastian say:

    Ich kann da schon mitfühlen, bin großgeworden zwischen dem jährlichen Hähnewettkrähen und dem Fußballspiel Bäcker gegen Schornsteinfeger.

    Aber dann zieht man von einer kleineren Stadt in eine größere, ab und zu hin und her, und jetzt merke ich selber, wie sein Leben seine Bahnen schlägt. Wie ich es ganz gut finde, abends meine Ruhe zu haben oder Gesellschaftsspiele zu spielen. Wie ich mich auf Kinder freue.

    Das alles kommt. Auch zu Dir! *grusel*

  10. 10/09/2007Tötsch say:

    Ich wette:

    Blogeintrag hier, 2027-2032:

    “Mein Sohn heute das erstemal beim 24 Stundenlaufen besoffen gewesen, mit sauer gespritztem Äppler, danach mit der Nachbarin in die Hecke.

    Meine Tochter hasst diese Feste…

    Blablabla”

    Ich wette drauf. ;)

  11. 10/09/2007leonope say:

    @Tötsch … *rofl*

  12. 10/09/2007soulkeeper say:

    Ja dann - Nägel mit Köpfen - raus aus dem Kaff! Sofort! :)

  13. 10/09/2007Lucky#Slevin say:

    Selbst wenn ich jemals wieder herkomme, habe ich wenigstens zwischenzeitlich mal die Welt gesehen und mich nicht in meiner eingebackenen Ignoranz mit dem Zufrieden gegeben, was es eben gab– wenn’s doch nichts bessers gibt (haha, ihc weiß doch schon das es was besseres gibt), dann komm ich eben wieder und schau zu, wie meine Kinder sich langweilen. Ist okay.

    Aber dann bitte freiwillig.

  14. 10/09/2007fraujpunkt say:

    Toller Beitrag! Macht Spaß deine Texte zu lesen. Und ich kann Soulkeeper nur zustimmen! Raus aus dem Dorf und hinaus in die große Welt :)

  15. 10/09/2007belafleck say:

    Du solltest bei deinen Überlegungen auch die finanzielle Situation der Leute betrachten. Ich wohne auf dem Dorf und ja ich wohne noch zu Hause (mit 20). Es ging nicht anders. Natürlich wollte ich nach dem Abitur studieren, doch das magere Bafög hätte kaum für die Studiengebühren gereicht und, da ich aus einer Arbeiterfamilie stamme (meine Mutter ist Krankenschwester und mein Vater Industriemeister) würde ich meine Eltern an den Rand des Existenzminimums bringen, wenn ich von ihnen das nötige Geld einfordern würde. Mir blieb also nichts anderes übrig als eine Ausbildung zu machen und die Hälfte meines Lohns für das Studium zu sparen. Aber mit den restlichen 250 Euro kann man kaum eine Wohnung finanzieren. Außerdem: Ich müsste nach Hannover ziehen und Hannover ist schlicht und einfach potthässlich. Hamburg wäre eher meine Wunschstadt.

    Jedesmal wenn ich am Sportplatz auf dem Weg zum Bahnhof langradle (natürlich kann ich mir kein Auto leisten :( ) schauen mich die ganzen dümmlichen Fußballprolls von ihrer Trainingsfläche an, als wäre ich der letzte Abschaum nur weil ich keinen lächerlichen Popperiro habe und nicht in schneeweißen “Gangsta”-Klamotten rumrenne.

    Scheiß doch auf die. Mach dein eignes Ding…

    MfG
    Daniel

  16. 10/09/2007Lucky#Slevin say:

    Hey Daniel,

    ich weiß genau was du meinst- aber du bist eben genau der Typ Mensch, der ausbrechen will und nicht kann. Und ehe du dich versiehst ende ich genau so.

    Ich hab wenigstens noch den Vorteil, dass ich eigentlich nicht in nem Dorf wohne sondern ein einer relativ großen Vorstadt, mit der Bahn 20 Minuten von FFM entfernt. Aber trotzdem benehmen sich hier alle wie die letzten Dorfidioten.

    Es geht ja nich darum, reich zu sein und in einem tollen Apartment in ‘nem Luxusgebäude & Super Mercedes vor der Haustür zu wohnen. Es geht nur darum, was man aus sich selbst macht, ob man sich dem Scheiss hingibt oder zumindest versucht, da rauszukommen. So wie ich das sehe, tust du das ja gerade: Du steckst ein bisschen was ein damit du dein Studium bezahlen kannst, und in in 3 Jahren hast du wenigsten nen korrekten Job und kannst damit dann wo auch immer du hin willst. Vielleicht willst du dann gar nicht mehr weg, aber du hast immerhin die Möglichkeit. Und genau das will ich ja auch.

  17. 10/09/2007Sebastian say:

    Wenn alles gut geht, wohne ich demnächst auch in einer Vorstadt ca. 20 min. von FFM entfernt. Ich bin gespannt. Am Ende sind wir noch Nachbarn, hey, dann können wir ja mal zusammen grillen und Fußball gucken :-)

  18. 10/09/2007MuGo say:

    Geh in den Osten, hilf mit Vorurteile abzubauen!

    Und sonst: Ja, sei froh, dass du wenigstens über dieses Gesocks urteilen kannst. Es gibt nichts schlimmeres als diese Menschen, die sich über engstrinige Landjugend aufregen und dann in Oldenburg studieren, weil sie da bei Mama und Papa bleiben können…

    Ich kann noch einen drauf setzen: Nein, du versauerst in dem Kaff nicht. Dafür bist du viel zu intelligent, um nicht rechtzeitig die Reißleine zu ziehen!

  19. 10/09/2007Lucky Slevin say:

    Sebastian: Hui! Is ja voll knorke, dann schreib mir mal bei Gelegenheit wohin es dich genau verschlägt und wir machen was aus! :) Würd mich ja voll freuen. Fußball gucken und grillen, geht voll ab, wenn es ein Deutschland Spiel ist.. wenn nicht dann bin ich da eher apathischer Gesellschaftsleister.
    @MuGo: Danke für deine netten Worte.. ich hoffe doch schwer, dass ich es hier rausschaffe. Wobei Oldenburg dann schon ne Metropole ist im Vergleich hierzu; und abgeshen davon, ich hab nix gegen den Osten, ich will sowieso nach Berlin, und Dresden wollt ich auch schon immer mal besuchen.. ich hab nur ein starkes Problem mit dem Dialekt, nüsch wahr..

  20. 10/09/2007Sebastian say:

    Das mit grillen und Fußball war eigentlich eher ein Schlenker Richtung Blogeintrag, von wegen typisch deutsch, aber naja, ich bin deutsch, there can you nothing make.

    Ach ja, also wenn, dann wahrscheinlich Bad Vilbel. Jetzt fahr ich Mittwoch erst mal hin um mich vorzustellen, hoffentlich klappt das.

  21. 11/09/2007MuGo say:

    Stimmt schon!

    Aber nur, weil es die Großstadt mit dem größten Potenzial und der günstigsten Einwohnerentwicklung ist, sollte man da trotzdem nicht sein ganzes Leben verbringen…

    Und sonst: An den Dialekt gewöhnt man sich schnell - die Stasi-Nachbarn sind schlimer…

  22. 5/10/2007klawd say:

    Hi Sara,

    ja, du weißt was es heißt, auf dem Dorf zu wohnen.
    Wir haben zwar keinen 24-Stunden-Lauf aber ein “Stadtfest”, (23k Einwohner. Nur ein groeßeres Dorf) zu dem man alle Jahr pilgert.

    Ueber deine Site bin ich gestolpert als ich nach TubGirl suchte (”Wie, du kennst TubGirl nich?! Ich zeig dir und hoffe, dass du nich grade isst oder so.”) und konnte irgendwie nicht aufhoeren zu lesen. Sogar “about” hab ich ganz gelesen.

    Du kommst in meine Blogroll.

    Grueße aus’m Schwabenkaff,

    klawd

  23. 5/10/2007klawd say:

    Hi Sara,

    ja, du weißt was es heißt, auf dem Dorf zu wohnen.
    Wir haben zwar keinen 24-Stunden-Lauf aber ein “Stadtfest”, (23k Einwohner. Nur ein groeßeres Dorf) zu dem man alle Jahr pilgert.

    Ueber deine Site bin ich gestolpert als ich nach TubGirl suchte (”Wie, du kennst TubGirl nich?! Ich zeig dir und hoffe, dass du nich grade isst oder so.”) und konnte irgendwie nicht aufhoeren zu lesen. Sogar “about” hab ich ganz gelesen.

    Du kommst in meine Blogroll.

    Grueße aus’m Schwabenkaff,

    klawd

    P.S.: hast du ICQ oder bist im IRC unterwegs?

  24. 8/10/2007klawd say:

    Meh, Doppelpost wegen Fehler auf wordpress.com

    Krieg ich noch ne Antwort auf meine Frage? Meinetwegen auch per E-Mail. Adresse hast du ja, Sara

    Grueße, klawd.

  25. 8/10/2007Lucky#Slevin say:

    Hey, sorry sorry bin ein bisschen in Hektik gewesen… die Jugend von heut is ach immer so ungeduldig. Meine ICQ ist 257416085, add mich einfach!

  26. 22/06/2008Michael Saller say:

    Nochmals liebe Grüße :-)

    Michael.

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