Unsterblichkeit

22/02/2008

Seht ihr, das Gute daran, dass meine Eltern streng-gläubige Moslems sind, ist dass es in diesem Haus keinen Alkohol gibt. Nicht einen Schluck, mit Ausnahme diverser Parfums, Spiritus und Nagellackentferner, wobei der meistens als Gesichtsreiniger dient, weil ich in meinem jetztigen Lebensabschnitt einfach nicht mehr die Kraft habe die Etiketten auf den Flaschen richtig zu lesen.

Richtig. Kein Alkohol. Und das ist auch der Grund dafür, warum ich hier sitze, den Bildschirm anstarre, meine Augen fast am verbluten sind und ich absolut nicht den geringsten Schimmer habe, warum das Leben anderer 19-Jähriger so viel aufregender und ereignisvoller ist als meines.

Versteht mich nicht falsch, es ist ja nicht so, als würde ich mich völlig Hedonismus hingeben wollen, wenn ich es könnte. Ich glaube, WENN ich es könnte, würde ich mich dazu entschließen, meine Nächte fortan nur noch in einem dunklen Raum mit einem Scrabble-Partner zu verbringen. So tick ich. So ticken sogar die meisten, nur dass die nicht sowieso schon alles in ihrem Leben erlebt haben. Wirklich, von Party machen, Tiefseetauchen, Lieben, Schule, Jobben, Gammeln, Counter Strike zocken und Paintball spielen bishin zu verrückten Aktionen, interessanten Reisen, Vorlesungen, Theaterbesuchen, kulturellen Ausflügen und tiefen, psychologischen Gesprächen habe ich vielleicht schon alles gemacht außer Kinder zu kriegen, was sich hoffentlich die nächsten 3-6 Jahre nicht ändern wird (und, naja, vielleicht habe ich noch viel mehr Dinge nicht gemacht, aber ihr wisst ja, worauf ich hinaus will und so).


Ich weiß ja auch, dass es irgendwann mal anders sein wird. Ich werde alleine wohnen (oder so), werde einen Job/Ausbildung/Studium haben (oder so), werde mich irgendwie schon amüsieren können (oder so), muss mich durschlagen (oder so), werde neue Leute, Freunde und Beziehungen finden (oder so) und auf jeden Fall an mein Spaßpensum heranreichen. Das Problem ist meine Vorstellungskraft, die entleerte Fantasie, die sich nur noch (und das auch gerade so mit viel Anstrengung) von Musik und Filmen und Büchern und Zeitschriften und den Geschichten anderer ernährt. Das ist in etwa so, wie wenn jemand ohne Pornos nicht mehr masturbieren kann. Jeder, der regelmäßig zu Pornos masturbiert, wird wissen, was ich meine, und woher ICH das weiß, darüber reden wir jetzt bitte nicht, hö hö hö.

(Seht ihr, das Ding ist, wenn es so wäre, würde ich es zugeben. Aber selbst in DEM Bereich meines Lebens fehlt jegliche Action. Pornos? Gähn. Hab ich alles schon gesehen. Das sind die Privilegien eines Internetkindes. Und mein Job in der Videothek tut da auch seine Arbeit.)

Ich sage es geradeheraus, egal, wie dumm es den “älteren” Lesern jetzt erscheinen mag. Ich fühle mich alt.

Ich weiß einfach nicht mehr, was mich noch faszinieren soll! Als Jugendlicher ist es so leicht, sich von etwas einnehmen zu lassen, aber was jetzt? Das ewige Lächzen nach dem nächsten Fick (den ich sowieso nicht kriege), das konstante Bemühen, auf der Paarschau ein gutes Aussehen zu bewahren, der trostlose Konsum, der einem das temporäre Glücksgefühl vermittelt und der Stress, sich wirtschaftlich betätigen zu können und damit auch noch erfolgreich zu sein.

JA NE IS KLAR.

Wer kann denn sowas nur gutheißen? Jetzt mal im Ernst, können wir nicht einfach Kinder sein, Jugendliche, auf dem Weg, sich selbst kennen zu lernen, dumme, wirklich dumme Risiken einzugehen, Sachen zu machen die überhaupt keiner sinnvollen Tätigkeit entsprechen- und das alles ohne dieses aufgesetzte “Kind-sein-wollen” mancher Menschen, die sich damit auch noch zu Vollidioten machen, weil, geben wir es zu: Egal wie “verrückt” und “jugendlich” wir sein wollen, wir SIND es einfach nicht mehr. Punkt. Und wenn dann Ute und Michaela an Fasching mal die Sau rauslassen ist es ein einziger Hilferuf an vergangene Tage.

Vor ein paar Jahren hatte ich nicht jeden Tag, sondern alle 2 Wochen einen Lieblingssong. Nach dreimaligem hören konnte ich die Lyrics schon in jedes Heft kritzeln und super Zeichnungen dazu machen, mehr konnte man mit Schule ja eh nicht anfangen. Heute ist die Halbwertszeit eines (guten) Liedes maximal 3 Tage, und an die Lyrics erinnere ich mich nur mit Krämpfen im Kopf, wozu auch, es hat ja so gut wie keine Bedeutung, und wenn, dann verfliegt sie. Mein Kopf ist zu voll um mich an sowas Lapidares zu erinnern, nicht wahr.

Und damals, da war ich noch eingeschüchtert davon, wie graziös meine Schulkameraden ihre Joints drehen konnten. Heute kann jeder Horst mit 20 einen Joint drehen, und wenn nicht, dann hat ER wenigstens das Privileg, immer noch davon fasziniert werden zu können. Es hatte mir gereicht, mit dem gleichen Behindertenverein, meinen besten Freunden, jeden Tag vor und nach der Schule auf einem abgegammelten Spielplatz zu hocken, dabei Kette zu rauchen, Karten zu spielen und ab und zu mal so viel Bier zu trinken, dass man noch im Busch pinkeln gehen musste. Das war einfach so. Da wollte man zwar immer ein Auto und Party machen gehen und so weiter, aber das ist es ja, man hat auf etwas gewartet, man konnte das Kribbeln in den Fingerspitzen mit jedem Tag deutlicher spüren!.

Heute- heute habe ich noch nicht mal mehr “beste Freunde”, scheisse, nicht mal einen besten Freund, aber das wäre ja auch völlig unsinnig, wenn man bedenkt, wie schnell sich sowas ändert, wie unglaublich langweilig es auf Dauer mit einer Person wird, oder sogar mit mehreren, oder Gott bewahre, einer Clique, gibt’s das denn noch? Heute müssen wir jeden Tag Geld ausgeben, um uns unterhalten zu lassen, sei es im Kino, in Bars (auf Partnersuche, natürlich), in Cafés (um über den Tagesklatsch zu reden, der uns vom Wesentlichen ablenkt), scheisse, überall, überall. Und anstatt mich auf die Zukunft zu freuen, befürchte ich, dass meine Vergangenheit echt das schönste an meinem Leben war. Ach ja, sind ja nur noch ungefähr, hm, 50 Jahre. Mit viel, viel Glück.

Ich gebe es zu, scheisse, ja, ich hab Angst davor, alt zu werden- oder eher, noch älter! Ich prophezeite mir seit ich 13 war selbst eine Lebensdauer von maximal 21 Jahren, weil ich es nicht ertragen konnte, daran zu denken, was “später” mal ist. Eine undefinierte Zukunft, in der ich stumpfsinnig einem Ablauf folgen werde, der anders gar nicht definiert werden kann. Und wenn ich mich als Backpacker nach Australien absetze, kann ich höchstens behaupten, ich habe mich krampfhaft an durchsichtige Illusionen geklammert. Und alle anderen waren auch schon da. Es ist nur eine Aufschiebung des unweigerlich kommenden, tristen Ende.

(Und mal ganz abgesehen davon: Früher hatte ich überhaupt gar keine Angst außer vor’m alt werden. Damals hätte ich noch aus einem fahrenden Auto springen, mich perfekt abrollen, nach 3 Armbrüchen immer noch boxen und ‘nen heißen Lapdance hinlegen können, alles auf Video, alles komplett betrunken, alles unbedacht und voller Lebensgefahr. Heute schaff ich es nicht mal, die Straße zu überqueren, ohne ca. 27 Mal nach Links und Rechts zu gucken, aber frag mich mal, wieso.)

Wie gesagt, versteht mich nicht falsch: Ich will gar nicht mehr Action, und Abenteuer, und krasse Selbstfindungstrips die mich von der Masse abheben. Keine außergewöhnlichen Filmsequenzen, ich denke, die hat man im Leben oft genug, ohne dass man es überhaupt bemerkt. Ich will weder erobern noch begeistern, nein, ich will begeistert werden. Aber schlussendlich will ich einfach nur einen Punkt erreichen, wo ich die Zukunft willkommen heissen kann. Einen Punkt, der mir sagt, “okay, lass deine Jugend los. Steuer auf das zu, was kommen muss. Du brauchst keine Angst zu haben- es wird anders, ja, aber das heisst nicht, dass es unbedingt schlechter wird!”. Ich will meine Angst los werden, dass sich die Dinge jetzt ändern. Dass ich vielleicht nicht mehr in die Wolken starren werde, weil ich seit 3 Stunden total bekifft bin, und darin die Freiheitsstatue sehe. Dass ich das überhaupt nicht mehr wollen werde (und hier liegt ja der Unterschied!), weil ich dem ganzen entwachsen bin.

Ich will nicht an Fasching in 20 Jahren meiner Jugend hinterhertrauern und krampfhaft versuchen, dieses Gefühl wiederzufinden, nur um mich mit einer abgeschmackten, total idiotischen Version dessen abzugeben und mich dann in einer Midlife-Crisis der feinsten Art zu beerdigen.

Und das, liebe Leute, ist der Grund dafür, warum ich gerne eine Flasche Hochprozentigen hätte. Eine Flasche, die mich in den Schlaf wiegt und mir sagt, dass doch alles gut werden kann, wenn man die Vergangenheit loslässt. Eine, die sagt: Scheiss auf die Jugend. Da hattest du keinen Plan. Aber als alte Schabracke, man, da kannst du die Welt rocken.

There are 14 comments in this article:

  1. 22/02/2008Sebastian say:

    Ich habe geweint. Na gut, ich war nah dran.

  2. 23/02/2008Sven E. say:

    Ich werde Gymnasiasten Kaffee und belegte Baguettes verkaufen. Sie beobachten, wie sie sich für das Leben, Musik, Politik, Poker und Rauchkultur begeistern, an einem Ort an dem Punks, Emos, Spießer und Raver durch die Schule verbunden sind, gemeinsam feststellen, dass das Abitur nicht der Sinn des Lebens ist, desillusionieren und nach dem Abschluss im nichts verschwinden.
    Sie beobachten, wie sie mein Leben wiederholen, weil sie die gleiche naive Ideologie verfolgen und verzweifelt denken, dass da noch was großes kommt.

  3. 23/02/2008torschtl say:

    dann setz dich hin und plan dein leben, denn wenn du zumindest grob weißt, was auf dich zukommt, dann hast du auch keine angst vor der zukunft… is egtl ne einfach sache…

    die sache mit den pornos…die stimmt übrigens… du bist nicht allein

  4. 23/02/2008Flo say:

    Ich hab auch Angst und ich leider glaube ich zu wissen, was kommt.
    Der Plan ist nämlich vorhanden, doch wird der Plan besser als die bekannte Vergangenheit ?

  5. 23/02/2008torschtl say:

    is dochs gleiche wie bei mir. ich wünsch mir nix anderes als medizin zu studieren und weiß, dass mich auch nix anderes erfüllen wird, aber trotzdem muss ich etwas anderes machen, weil es einfach an so sachen wie geld und zeit scheitert…

  6. 23/02/2008Marcel say:

    Hey den Zeitpunkt hatte ich auch mal, an dem ich gemerkt habe: Scheiße, bin ich alt?! Als in meinen Lieblingsclubs plötzlich die Kiddies rumgesprungen sind, die vor einigen Monaten noch mit Mama und Papa auf Stützrädern und Schutzhelm Nachmittags um das Dorf geradelt sind. Als es mit dem Anmachen nicht mehr so klappte, weil die Tussen immer jünger wurden und sich das schlechte Gewissen meldete. Oder dass ich heute z.B. immer noch ‘nen krassen Tinnitus wegen der Band gestern habe - hatte ich noch nie. Jedenfalls nicht noch am nächsten Morgen.

    Was ich damit sagen will: Damit musst du leben. Du wirst älter, bekommst Hängetitten und Falten, wo du auch jetzt schon Falten hast. Nur noch mehr. Aber die Probs hat jeder (naja außer mit den Hängetitten). Mach was draus, manche stehen sogar drauf.

  7. 23/02/2008R say:

    Glaub mir: You ain’t seen nothing yet. Du bist 20, oder?!?!? Du hast
    jetzt schon eine Midlife-Crisis? Krass.

    Ich dachte auch schon mehrmals in meinem Leben: Das ist’s jetzt
    gewesen, Du hast eigentlich alles gemacht/geschafft was Du erreichen
    wolltest. Aber was Du dann machen musst ist ganz einfach: Du musst Dir
    neue Ziele setzen! Ich mache das mittlerweile regelmässig, und die
    willst gar nicht wissen, was für absurde Sachen auf meinen Listen mit
    Zielen, die ich erreichen will, stellenweise stehen. Manche klappen,
    manche klappen nicht, daran gewöhnt man sich. Aber hey! Man hat Ziele,
    und die braucht man (und frau natürlich auch).

    Ich denke auch nicht, dass es auf Jugendlichkeit ankommt. Vielmehr
    ist, das was Du als Jugendlichkeit auffasst, etwas was sich in einem
    anderen, größeren Bild sehen lässt. Eine große Einsicht ist mir
    gekommen, als ich eine Gruppe von Bekannten aus San Francisco
    vorletztes Jahr bei ihrer sozialen Interaktion beobachtet habe,
    insbesondere einen Freund X, dessen Name jetzt hier mal unerwähnt
    bleiben soll, sowie eine seiner ex-ex-ex-ex-Freundinnen, nennen wir
    sie Y.

    Über einen von Y’s Blogposts bin ich auf die Maslowsche
    Bedürfnispyramide aufmerksam geworden (der deutsche
    Wikipedia Artikel
    hierzu ist nicht wirklich toll, besser den englischsprachigen
    lesen) und habe festgestellt, was es ist, und was mir zeitweise
    gefehlt hat. “Self-actualization”, das maximal mögliche aus Dir
    selbst heraus zu holen.

    Lesen wir doch mal kurz den Abschnitt in dem Wikipedia-Artikel über
    die möglichen Beschreibungen von Leuten, die diese Eigenschaft
    verinnerlicht haben:

    “Continued freshness of appreciation. Self-actualizing people have a
    wonderful capacity to appreciate again and again the basic pleasures
    of life. They experience awe, pleasure, and wonder in their everyday
    world, such as nature, children, music and sexual experience. They
    approach these basic experiences with awe, pleasure, wonder and even
    ecstasy.”

    Fällt Dir etwas auf? Das sind nicht die Qualitäten, die wir im
    allgemeinen mit “jugendlich” assozieren. Aber genau das ist es, was
    Deine Kindheit und Jugend ausgemacht hat. Nämlich das Neue schätzen zu
    lernen, Erfahrungen zu sammeln und sich dabei zu freuen. Das hat rein
    gar nichts damit zu tun, an Fasching die Sau raus zu lassen -
    schliesst es aber natürlich auch nicht aus ;) Es ist aber nicht das
    entscheidende Kriterium.

    Mein Tipp: Verlasse Dein Kaff, ziehe um die Welt, finde neue Freunde,
    lerne neue Fähigkeiten und mache Sachen die noch nie jemand
    anderes gemacht hat. Ich trau’s Dir zu, obwohl ich Dich nicht kenne!

    -R

  8. 23/02/2008R say:

    @Sven E: Willst Du Hausmeister an einem oder Kioskbesitzer gegenüber eines Gymnasiums werden? ;)

    -R

  9. 23/02/2008Robby say:

    “Ich weiß einfach nicht mehr, was mich noch faszinieren soll!”

    Word! Das hab ich in dem Alter auch gedacht (gut, ich werd’ demnächst 21 *hehe*). Schockierend, wenn man mit 20 denkt, man hätte alles er- und gelebt und viel mehr würde ja nicht kommen.
    Wenn einen das, was einen früher begeistert, heute vollkommen kalt lässt… und alles Neue nie so gut ist, wie das damals war.

    Dazu die Ungewissheit/Unsicherheit über die eigene Rolle im Leben. Welche man wählen kann und vor allem will. Gleichzeitig die Frage, was man im Leben will. Nuja, abwarten, dahinvegetieren und/oder versuchen, das Beste daraus zu machen.
    Oder so.

  10. 23/02/2008Paul say:

    Robby, du sprichst mir aus der Seele. Genau das isses… Verdammt, ich werd auch alt :(

  11. 23/02/2008Sven E. say:

    R: Cafébesitzer in der Nähe eines Gymnasiums. Aber vielleicht wird mir gerade klar, warum unser Hausmeister uns so gehasst hat.

  12. 23/02/2008Patsy Jones say:

    Ihr müsst auf dem Dorf aufwachsen, da habt ihr solche Probleme nicht, bezogen auf “schon alles gemacht und gesehen und erlebt”.

    Vermutlich liegt es an der Reizüberflutung, der wir uns aussetzen. Das verhindert so ein bisschen dass wir uns auf das normale Leben freuen und vorbereiten und uns auf die Zukunft freuen können.

  13. 23/02/2008Ichhabsimmergewußt say:

    Reizüberflutung, yep. Sehe ich auch so. Einmal abgesehen davon will ich jetzt auch keine Tipps oder sowas geben. Aber rein für mich gesprochen hilft es mir sehr alles nicht so ernst zu nehmen, würde ich das tun würde ich nur noch rotieren. So aber kann ich mich entspannt zurücklehnen die Show genießen und bei Lust/Bedarf eingreifen. Für mich wird es je älter ich werde eigentlich immer besser, die Aufgeregheit schwindet und ich relaxe mein Selbst.

  14. 24/02/2008kermitfrosch say:

    Tse, Tse, die Jugend von heute. Mit 16 schon alle Drogen ausprobiert, alles gevögelt, was irgendwie brauchbar ist und jede Dummheit begangen, und dann mit 19 nicht mehr wissen , auf was man sich noch freuen kann. Bei mir kam diese Phase irgendwie erst später, aber da stand ich schon auf eigenen Beinen und wollte für mich selbst sorgen, allerdings ohne, dass ich dazu wirklich in der Lage war. Da kommt dann nochmal Schwung ins Leben, wenn man die Miete nicht zahlen kann oder einem der Strom abgestellt wird. Nur dass die Art von Spannung dann nicht mehr so geil ist, wie die mit 16.
    Ich WÜNSCHE mir manchmal, dass einfach mal nichts passiert in meinem Leben und damit ist wohl klar: Ich bin wirklich alt ;-)

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