Es steigt in ein fahrendes Gerät, und fährt. Es kommt an, es erlebt, es fährt weiter. Es fährt so lange, bis es angehalten wird, in der Hoffnung zumindest, angehalten zu werden. Aber keiner hält es an, nicht so, wie sie dachte, jedenfalls. Es hat sich geschworen, wenn ein Kontakt aufgenommen wird, würde sie dem zurück (nach Hause) folgen, aber niemand hat es zu kontaktieren versucht. Also fuhr es weiter, immer weiter, bis es schon überall war. Und es sagte sich, wenn es jemanden treffen sollte, den es schon mal getroffen hat, dann würde es da bleiben. Aber es traf niemanden mehr, überall war etwas Neues.
Dann überlegte es, warum es überhaupt fort ging, und es wusste nur noch grob, dass da ein anderes Es war. Ein Es, das nie reagiert hatte auf unser es, ein Es, das fürchterlich war in allen Dingen der Beziehungen, man konnte nicht umgehen. Also dachte sich unser es, es würde einfach fortgehen, damit das Es merkt, dass es was verpasst hat. Und so ging unser es weg, in die weite Welt, in seinem Gefährt, und hoffte, dass es nie wieder an Es denken würde, aber jetzt hatte es wieder daran gedacht.
Es war unserem es schon egal. Da gab es eigentlich nichts mehr, was sich so schrecklich anfühlte. Aber trotzdem wollte es nicht zurück, aus Angst, doch wieder in alte Gewohnheiten zu fallen, an einem Ort, wo alles prinzipiell scheisse lief. Für unser es zumindest. Und Es? Es lebte glücklich und zufrieden weiter, und bemerkte nicht, dass es nichts mehr hatte.




Yo, so isset… :/ Zumindest der letzte Satz…