Ab und zu habe ich das Bedürfnis, mich zu betrinken. Vor allem, wenn ich merke, dass ich mich immer mehr an sowas wie die Schule festklammere, um bloß nicht über das nachzudenken, was kommen wird. Dann. Wenn ich groß bin, und mir doch kein Pony namens Uwe ins Wohnzimmer stelle. Und keine Schildkröte (Otto) habe, die mir Gesellschaft leistet. Mein tragisches Ende in irgendeinem Wohnklo, ohne Freunde, ohne Party, ohne Freiheit, Hartz IV, und so weiter.
Damit es nicht so weit kommt, schreibe ich mir Schritt für Schritt auf, welche ökonomischen Zukunftsvisionen ich eigentlich habe. Oder, grob gesagt, wie genau ich eigentlich a) reich werden und b) die Weltherrschaft an mich reissen möchte. Die Idee, ein Buch zu schreiben, das in allen Ländern dieser Welt No. 1 auf der Bestseller Liste ist und im Iran zensiert wird, habe ich aus Faulheit wieder verworfen. Ich gehöre lieber zu der kapitalistischen Herde, die sich irgendwann zum Unternehmer hochschläft. Oder so.
Jedenfalls stellen sich mir einige Hürden in den Weg. Ich weiß, dass ich gerne in die Medien möchte, aber eher mit Werbung und Psychologie und Kommunikation arbeiten will als mit Design und dem ganzen Schmonz der sowieso niemandem gefällt außer mir selbst. Hatte ich ja schon erwähnt. Dafür gibt’s ja auch Studienfächer ohne NC (Medienkommunikation, Kommunikationsmanagement, Wirtschaftskommunikation, die ganzen Hipster-Fächer halt). Die kosten aber viel Geld, und mit meinem momentanen Kontostand (3,80 ungefähr) kann ich mir nicht mal die Zigarette leisten, die ich beim Lebenslauf tippen rauchen würde.
Aber zumindest habe ich die Perspektive von dem, was ich mal machen will. Das ist schon mal 100% mehr als die Kollegen aus der Schule wissen, die höchstens “raus hier” möchten oder “Spaß haben” oder was auch immer. Ins Ausland wollen sie, dieses Pack! Diese Illusion hatte ich auch bis vor einem Jahr, wo für mich eine Weltreise das höchste der Gefühle war. Dann hat sich das immer mehr reduziert. Vielleicht doch nur ein Jahr Australien? Ein halbes Jahr Amerika? Drei Monate in Spanien? Und letztendlich merke ich, je näher dieser Punkt rückt, wie unrealistisch das ohne Geld ist. Mein Beruf ist nicht Tochter, er ist Tochter von armen Menschen, und deswegen kann ich das knicken. Bei meinem Luxusleben das Sparen anzufangen wäre jetzt sowieso zu spät, darüber hätte man sich zu angemessener Zeit (vor 8 Jahren) Gedanken machen müssen.
Egal. Nach der Schule ist erst mal EM und entspannen. Schöön. Irgendwann zwischen Juni und August fahre ich für 2 Wochen nach Barcelona, ein bisschen Urlaub kann man sich ja mal gönnen. Aber danach hört’s auch auf. Klar, ich muss mich an der Uni bewerben. An den UniS, pardon, sind ja einige da, die mich ablehnen könnten. Wahrscheinlich alle, aber man kann’s ja versuchen. Und jetzt kommen wir zu den spannenden Fragen, die in der Schule bisher ungeklärt offen gelassen wurden: Wie, zur Hölle, bewirbt man sich eigentlich bei Universitäten?
Also, ich bewerbe mich online, und dann? Die müssen doch mein Zeugnis sehen! Und wann weiß ich, wann ich genommen werde, wenn es ein NC Fach ist und die noch nicht mal meinen Schnitt kennen? Das muss man ja angeblich nachreichen. Und dann? Der ganze Scheiss mit Zulassung yadda yadda, wer soll denn da noch durchblicken! Aber selbst wenn ich das irgendwie hinbekomme, sagen die mir rechtzeitig bescheid, damit ich auch umziehen kann (nach Berlin, falls ihr es vergessen haben solltet)- was ist, wenn ich zwar umziehe und zugelassen werde, aber keine Wohnung finde in der Zeit? Oder noch schlimmer: Wann kommt mein erstes Bafög Geld, und wann weiß ich überhaupt, wieviel ich bekomme? Denn das kann man ja nur beantragen, wenn man schon zugelassen ist. Toll, dann werd ich zugelassen, stelle fest, dass ich warum-auch-immer nur 200 Öcken im Monat vom Staat bekomme und wie soll ich dann damit alles bezahlen? Selbst wenn ich nicht auf eine private FH gehe, reicht das ja wohl kaum, um eine Wohnung zu bezahlen. Nicht mal für’s Studienheim reicht das! Nebenbei arbeiten ist ganz klar, aber was? Das muss ich ja auch machen! Horror, der wahre Horror!
Wenn ich bis dahin angenommen werde, umziehe, und meinen Platz im Leben finde, ist ja alles schön und gut. Aber was ist, wenn die mich nirgendswo haben wollen? Dann habe ich die Bewerbungsfristen verpasst, und stehe Anfang Oktober mit nichts in der Hand da. Deshalb, so dachte ich, kann ich mir ja ein Jahr Auszeit nehmen. Was anderes machen. Aber da ich von zu Hause so schnell wie möglich abhauen möchte, bleibt mir ja nichts anderes übrig, als mir irgendwas im Ausland zu suchen. Aber was? Work & Travel ist zu teuer, das kann ich niemals niemals niemals bezahlen. Ganz abgesehen von meinen Eltern, aber die berücksichtigen wir mal nicht. So. Dann könnte ich mich auf ein Au Pair Jahr mit Vox’ “Auf und Davon” einlassen, aber darauf habe ich um ehrlich zu sein keinen Bock. Verschissene Plagen hüten während die Eltern schön am Strand faulenzen, genau, und dann dafür sorgen dass es noch mehr von diesen verhätschelten Monstern auf der Welt gibt. Nene. Davon gibt’s hier schon genug. Au Pair, pfff, das ist ja wie Sterbehilfe intelligente Menschen unserer Erde…
Trotzdem weg sein ohne weg zu sein wäre dann als Stewardess arbeiten. Abgesehen von den Klischees, die sich in meinem Fall höchstwahrscheinlich auch noch bestätigen würden, ist das ein lukrativer Job, bei dem man rumkommt. Was viel cooler ist: Irgendwo auf einem Schiff anheuern! Durch die Karibik cruisen! Dafür würde ich mir auch irgendwelche Plagegeister geben, ich sag’s euch. Tausendmillionen neue Leute kennenlernen wäre das! Abgefahren! Vielleicht nicht unbedingt realistisch, aber man kann es sich doch überlegen.
Gehen diese zwei Alternativen auch schief, dann bleibt mir nichts anderes übrig, als irgendwo einen Job zu suchen und in meinem verkackten Heimatort für immer rumzurotten bis ich dann doch irgendeinen Macker heirate der mich schwänger und so weiter. Traurige Geschichten wären das, und mein Zynismus auf ein neues Level reichen (Game Over, sozusagen). Heidenei. Ich bin wirklich überfordert. Ich will weg hier, aber ich will meine Zeit nicht mit Scheisse verbringen. Ich will etwas machen, was mir Spaß macht, was mir gefällt, was mich selbst auch irgendwie weiterbringt, was gut im Lebenslauf aussieht.
Man, diese Gesellschaft ist doch scheisse. Da ziehen diese Vollhorstis uns unser ganzes Leben lang groß und erzählen uns, nach der Schule wird alles so toll und blah blah blah, aber mal konkret zu sagen, was man eigentlich machen kann, davon haben die keine Ahnung. Und dann sollen wir auf einmal großartige Leistungen bringen und gucken das wir zurecht kommen! Die ham se ja wohl nich mehr alle…
So, heute abend wird dann also gesoffen, auf dass ich irgendwann mal nicht unter ‘ner Brücke aufwache und feststelle, dass alles scheisse war.
Tags: schule, zukunft



Ja, aber… diese ganzen Kommunikationswissenschaften sind doch die Polohemdkragenhoch-Fächer. Bitte werd nicht so…
[…] septemberRAVE wrote an interesting post today on Lautes DenkenHere’s a quick excerptDie Idee, ein Buch zu schreiben, das in allen Ländern dieser Welt No. 1 auf der Bestseller Liste ist und im Iran zensiert wird, habe ich aus Faulheit wieder v erworfen…. […]
Ok ich gebs zu, ich war zu faul den ganzen Text zu lesen, tut mir leid. Dafür les ich den nächsten zweimal, versprochen!
Mach das besser mit dem Bestseller, so richtig arbeiten ist auch eher doof.
Zum vorletzten Absatz: Wer sich bis zu einem Grad mehr entwickeln lässt, als dass er es selbst (in gewissem Maße) tut… Nach dem, was ich alles gelesen habe, kam es mir nicht so vor, als wärst du auf den Kopf gefallen.
Was die Unibewerbungen angeht: Dürfte auf der jeweiligen Uni-Seite stehen?! Zu meiner Zeit ging das ja noch alles über die ZVS *pfeif* Afaik ist es jetzt so, dass du dich für alle NC-Fächer an jeder einzelnen Uni anmeldest und die dann nach ihren eigenen Kriterien “aussieben”. Das mit multiplen Zusagen kann dann dazu führen, dass manche erst nach den ersten ein bis zwei Wochen ihre Zusagen bekommen etc.
Hach ja, da kann ich mich eigentlich glücklich schätzen, dass bei mir alles derart problemlos lief :/
Werde im September wohl nach Rückkehr in die Heimat (Berlin) und Aufgabe meiner Traumwohnun was Neues suchen. Falls du den Uni-Plan also doch noch wahr machst, kannste zur Not ‘n paar Tage auf meiner Couch pennen.
Ansonsten (hier spreche ich jetzt mal mit der wahsinnigen Autorität der Mittzwanzigerin, die tatsächlich auch schon mal im Ausland gelebt hat): Stress dich nicht, einen Schritt nach dem anderen machen. Es haben schon Dümmere geschafft, sich einen Studienplatz UND eine Wohnung zu verschaffen.
Aber naja, cruise ship klingt ooch nich schlecht…
bitte finde raus wie wo wann wieso woher und wohin man sich bewerben muss. ich raff das auch nicht. die html seite der uni lässt auch sehr zu wünschen übrig und überhaupt ist das alles scheiße
Einfach blind bewerben via der Dokumente, die man auf den Uniwebsites downloaden kann (wenn sie sowas nicht haben: Nicht zu dieser “Uni” gehen). Nach ein paar Wochen kriegt man entweder ein okay oder eine Absage.
Aber ich bin Ingenieur, da hat es außerhalb von Aachen noch NIE einen NC gegeben, weil das eh keiner studiert. Kann also sein, dass das bei beliebten Fächern anders ist…^^
hm. saftschubbse. nur kollegen und flüchtige bekanntschaften… von denen man sich erstere nichtmal aussuchen kann. also wer auf leute scheißen kann und keine wurzeln hat/braucht, kann das machen.
studiernse wasse könn’, dann wasse wolln. ansonsten halt ich mich mittn tipps zurück.
Bezüglich des Frauenmangels in Aachen kann ich immer noch über den Spruch lachen: “Ist ihre Tochter hübsch oder muss sie nach Aachen?”
So von wegen Weltherrschaft und so; da habe ich mir mal intensiv Gedanken gemacht, wo und wann sowas am besten starten könnte. Ich bin da sogar ganz optimistisch und kann mir schon sehr gut so ein Leben als Diktator vorstellen. Wenn meine Prognosen stimmen, dann dauert es nicht mehr lange, bis ein Kranker die Gelegenheit bekommt …
Nee, aber mal im ernst. Ne Zeit lang, als es mir richtig schlecht ging, hatte ich schon so eingige komische Gedanken.
Als Junge hat man ja so andere Möglichkeiten … Ich wollte mich z. B. der Fremdenlegion anschließen oder mich bei Black-Water bewerben und so einfach von Deutschland verschwinden. Als Söldner 5-10 Jahre arbeiten und irgendwo, wo es keinem interessiert, wer und was man ist, mit der Rente leben.
Sowas ist aber krank und wie Prostitution für Männer.
Entweder man wird Erfolgreich, oder lebt so ein Leben wie jeder andere. Das erstere wünscht sich jeder und meint auch, man hätte das Zeugs dazu, aber die Wirklichkeit sieht man dann, wenn man 30 ist und erst dann den Überblick hat, wo man wirklich steht.
Au weia, Mädel, Du hast ja wirklich von nix ne Ahnung. Also dann, das Wichtigste im Schnelldurchgang:
Vergiss Medienmüll, Psychologiestuss, Kommunikationsblabla. Studiere etwas, mit dem Du Dir HARD SKILLS erwirbst, nachweisbare Kenntnisse, die nicht jeder Dummkopf um die Ecke auch behaupten kann, zu haben.
Ausgebildete Leute sind nämlich heute schon gesucht, und das wird nicht abnehmen. Die Zukunftsprobleme werden Rente, Umweltzerstörung, natürliche Ressourcen etc. sein, aber nicht Arbeitslosigkeit - jedenfalls nicht für Leute mit hard skills. Mit einer guten Ausbildung werden Dir Job und Geld zumindest die nächsten 25 Jahre sicher sein. Klingt papimäßig, ist aber so. Als ich anfing, zu studieren, war das übrigens noch nicht so – insofern hast Du es sogar besser.
Ich bin im IT-Business und brauche mehr Kommunikations- und Psychologiekenntnisse, als Du Dir träumen kannst. Solche Fähigkeiten kann man in den meisten Berufen extrem gut gebrauchen und einsetzen. Also keine Sorge, dass Deine soft skills verkümmern. Absurderweise verkümmern die eher bei den Leuten, die meinen, so etwas studieren zu müssen, weil die als Kartenabreißer im Kino landen.
‘Ein Jahr Auszeit’ ist für Loser. Ich kenne einen Haufen Frauen, die das gemacht haben (meine Schwestern inclusive), und sie waren samt und sonders nach dem Jahr noch desorientierter als vorher. Immer noch besser, Du studierst etwas und brichst nach einem Jahr ab – danach hast Du aber vermutlich genug von Dir selbst und dem Studentenleben gelernt, um einen Schritt in die richtige Richtung zu tun.
Für eine Saftschubse bist Du nun beim besten Willen zu klug. Wenn Du ins Ausland willst, wunderbar. Dann achte darauf, TRANSFERRABLE SKILLS zu erwerben, also solche, die international nachgefragt und übertragbar sind. Negativbeispiel: Mein Darmstädter (wirklich!) Taxifahrer ist ein Jurist aus Serbien. Pech für ihn: sein Wissen ist auf deutsches Recht nicht übertragbar. Positivbeispiel: Leute in medizinischen Berufen werden fast überall auf der Welt extrem gesucht.
Auch wenn Du vielleicht nicht nach Kanada auswandern willst: Unter http://www.canadavisa.com/immigration-eligible-occupations.html steht, Mitglieder welcher Berufsgruppen in Kanada derzeit gute Chancen auf ein Einwanderungsvisum haben. Die Liste sollte typisch sein für den Bedarf in vielen Ländern der Welt. Mit so einem Job steht Dir die Welt offen. Nimm den Tipp von jemandem, der bereits in zwei der schönsten Städte der Welt ausserhalb Deutschlands wohnen konnte.
Burkhard- danke für deine ausführliche Antwort. Aber du hörst dich tatsächlich an wie mein Vater und ich kann nur wiederholen was ich dem auch schon an den Kopp geschmissen hab: Lieber vereende ich unter ner Brücke und hunger mein Leben lang als mich versnobbter Weise irgendwelchen Fächern hinzugeben die mich nicht im geringsten Bocken und bei denen ich sowieso scheisse abschneiden werde weil die Lust dazu fehlt. Mich regt’s auf dass jeder zu wissen meint wie man am besten Kohle verdient. Schön, dann überlass ich das euch, mir geht’s darum etwas zu finden das FÜR MICH gut ist, nicht für meine Brieftasche. Wenn ich dabei noch Geld verdiene ist das ja kein Nachteil, und je mehr desto besser, aber scheiss drauf, ich werd nicht Medizin studieren und mich mit so nem Rotz abquälen nur weil die Wirtschaft es gerade braucht. Ich werde das machen, was ich gut kann. Und wenn das für jemanden wie meinen Vater oder eben wie du niveaulose Kinderkacke ist, dann soll’s eben so sein.
hört, hört! und “word!”..
gottseidank ist das leben lang genug, um alles mal auszuprobieren. hab auch nach dem abitur erst ein jahr höha gemacht, weil ich nicht wusste, wohin. dann hab ich angefangen oawiss zu studieren und nach zwei jahren abgebrochen, weil studieren damals noch nicht das richtige für mich war. dann habe ich eine ausbildung gemacht in einer firma, in der die geilsten leute der welt arbeiten (ungefähr) und da bin ich auch heute noch. allerdings gefällt mir mein job jetzt gerade auch nicht mehr so und ich würde lieber mal was im seo-bereich lernen. am allerliebsten allerdings würde ich gern lehrerin an einem gymnasium werden. dafür müsste ich allerdings wieder studieren und ich habe mich gerade so sehr an das geld gewöhnt, dass ich als vollzeitangestellte verdiene. mal sehen, vielleicht später.
man musset nur wollen und dann auch tun!
es gibt nichts gutes, außer man tut es. oder so.
habt ihr bei euch keine biz (berufsinformationszentrum) veranstaltungen? oder habt ihr nie ausflüge mit der stufe an ne uni gemacht? o_O sowas hilft doch manchmal schon mal.
ach ja.. ich hab zwar noch nie ein auslandsjahr oder sowat gemacht, glaub aber nicht, dass einen das desorientiert. kommt immer auf den menschen an. ich bin auch manchmal desorientiert, wenn ich auf dem klo bin. aber das werde ich trotzdem weiterverfolgen, vor allem der hygiene meines teppichs wegen..
Du sollst machen, was für Dich gut ist und was Du gut kannst. Ich habe auch Informatik studiert, weil ich dazu Lust hatte und bestimmt nicht, weil es die Wirtschaft brauchte oder weil es Geld brachte.
Ich sach nur eins: Man neigt dazu, den Selbsterfüllungsfaktor gewisser Hipsterstudienfächer zu ÜBERschätzen und den Selbsterfüllungsfaktor gewisser vermeintlicher Streberfächer zu UNTERschätzen.
Nehmen wir an, Du hast erkannt, das Du gut kommunizieren kannst, und Du möchtest Diese Stärke im Beruf nutzen. Glückwunsch, kann ich Dich nur drin bestärken. Die Frage ist nur, ob daraus folgt, dass Du Kommunikationswissenschaften studieren solltest. Das ist vielleicht gar nicht der Weg, um die Stärke am Besten zu entfalten. Vielleicht bekommt eine, die (nur zum Beispiel) Reiseverkehrskauffrau lernt, viel mehr Gelegenheit, diese Stärke im Beruf zu entfalten.
Und schon gar nicht würde ich einem psychologisch geschickten Menschen empfehlen, Psychologie zu studieren. Damit ruinierst Du das Talent garantiert.