Posted: May 4th, 2010 | Author:admin | Filed under:Uncategorized | Comments Off
Sehr vieles ändert sich und geht voran und bleibt manchmal auch wieder stehen. Nur im Business, da ist es immer die gleiche Linie: Time is Money.
Im Internetbusiness wird es einerseits leicht gemacht, schnell und unkompliziert einzusteigen. Gleichzeitig muss man sich aber mit Quacksalbern und Nichtsbringern abfinden, die es für ein Hobby halten, im Internet überleben zu wollen. So einfach ist das nicht. So einfach ist weder Marketing, noch Journalismus, noch Werbung, noch Dienstleistung. Das merkt man ja an der Problematik der Verlage. Wie überlebt man? Geschäftsmodelle müssen funktionieren und Geld bringen. Man kann nicht nur darauf hoffen, dass Werbung mal geklickt wird.
Aber so ist es mit der Naivität (s. Dot Com Blase Nummer 1 – und wann kommt Nummer 2?). Da gibt es soetwas wie die Deutsche Treppenlift Beratung, die verkauft Leads. Und es gibt sowas wie Mint.com, die verwalten das ganze Bankgeschäft und machen es ähnlich wie Facebook, verkaufen Daten- für was, für Werbung. Auch alles indirektes Einkommen. Wo kommt das Geld her? Erst, wenn wir etwas kaufen, kommt das Geld.
Wir.
Irgendwie auch traurig. Mal sehen, ob sich jemand mal was richtiges einfallen lässt. Competition. King. Cash Flow. Hm, man könnte das alles auch rappen, irgendwie.
MGMT ist noch nicht vorbei, der Hype startet erst, vor allem mit Hilfe der Hipster Hop Invasion. “Use the beats, the beats, the beats”, und das tun sie auch. Das Kids Sampe erinnert mich an den Hype, der vor einigen Jahren noch um Justice herrschte. Ach, aber was erzähl ich da, hier ist das Video:
Das offizielle Video zu Lago’s Town, der bald erscheinenden Single vom Grime-Geschenk aus unserem Lieblingskontinent, Afrikan Boy, ist bei Vimeo aufgetaucht. Ich muss sagen, Afrikan Boy hält sich ziemlich stark an der Afrika-Sache mit Lagos Town fest, aber mich soll es nicht stören, so lange es weiterhin so schön bunt und gut bleibt..
Hm. Diese zwei Songs, ich mochte sie beide auf Anhieb. Zuerst war es Violent & Young von Iglu and Harty, dann war es Tuff & Stuff von Giantess. Und irgendwann fällt mir so ganz dezent auf: shit, diese Songs hören sich einfach irgendwie ähnlich an. Das könnten einfach die selben Sänger/Rapper/whatever sein. Öh. Scheint ein aufblühender Trend zu werden, dieser Ripsterlectro.
Posted: January 3rd, 2010 | Author:admin | Filed under:Get Free | Comments Off
Bald gehe ich auf Weltreise. Um genauer zu sein, im Oktober will ich auf Weltreise gehen (man muss ja so korrekt sein, wie möglich). Und wenn ich diesen Blog hier schon ein bisschen aufzüchten möchte (wie, das weiß ich noch nicht), dann kann ich ihn genauso gut als Werbeplattform nutzen für das, was ansteht:
Packt ihn in den Feedreader, Jungs und Mädels. Denn unabhängig von den langweiligen Weltreiseplanungen werde ich versuchen, weiterhin so lustig zu sein wie auf meinen herkömmlichen Blogs. Mal sehen, ob ich irgendwann noch mal zum Atmen komme..
Es gibt ein neues Video vom Meister höchstpersönlich: Jay-Z’s On To The Next One, aus dem Album The Blueprint III, wurde am 31. 12. 2009 zum ersten Mal um 23:59 im amerikanischen TV abgespielt. Es mag nicht der beste Song sein, hat aber ein eindrucksvolles Video abbekommen.
Und falls es noch nicht aufgefallen ist: ja, On To The Next One sampelt D.A.N.C.E von Justice und wurde von Swizz Beatz produziert. Ein wahres Meisterwerk also doch ;)
Zum Thema BurnOut kann man viel sagen, aber angenehm ist es nicht. Nach harter Arbeit, Mühe, Schufterei und so weiter ist es nicht selbstverständlich, dass man zu Hause noch gerade stehen kann. Wer sich also in seinen Kopf verzieht, die Tür verschließt und die Gardienen nicht mehr öffnet, der könnte unter Ausgebranntheit, also einem Burnout leiden.
Mehr Infos zum Thema Burnout und Depressionen gibt es im neuen Infocenter Burnout. Dort kann man mit anderen Menschen Erfahrungen austauschen und Hilfe einholen.
Dort gibt es auch weitere Informationen zur Behandlung mit Vitatonic.