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	<title>Comments on: Nahverkehr</title>
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	<description>der Rave geht weiter</description>
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		<title>By: Conni</title>
		<link>http://www.septemberrave.com/metropolis/nahverkehr/comment-page-1/#comment-744</link>
		<dc:creator>Conni</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 13:59:13 +0000</pubDate>
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		<description>HAHA, ganz genauso ist es ... und ich hasse es. Und amüsiere mich dennoch darüber.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>HAHA, ganz genauso ist es &#8230; und ich hasse es. Und amüsiere mich dennoch darüber.</p>
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		<title>By: gaerfield</title>
		<link>http://www.septemberrave.com/metropolis/nahverkehr/comment-page-1/#comment-745</link>
		<dc:creator>gaerfield</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 23:57:06 +0000</pubDate>
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		<description>Ach Morgenmuffligkeit gibts bei mir gar nicht mehr seit dem Praktikum bei IBM. Ein Traum... Ich stehe irgendwann auf und bin irgendwann im Büro.
Und just in diesem Moment werde ich nach Hause latschen um in 10 Stunden oder so wieder ganz flexibel hier aufzutauchen...
(Übrigens schalten diese In-Ear-Kopfhörer so schön die ganze Umwelt ab, das ich damit auch prima überall schlafen kann: Fahrstuhl, zu Fuss unterwegs, Bahn, Büro, etc.).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach Morgenmuffligkeit gibts bei mir gar nicht mehr seit dem Praktikum bei IBM. Ein Traum&#8230; Ich stehe irgendwann auf und bin irgendwann im Büro.<br />
Und just in diesem Moment werde ich nach Hause latschen um in 10 Stunden oder so wieder ganz flexibel hier aufzutauchen&#8230;<br />
(Übrigens schalten diese In-Ear-Kopfhörer so schön die ganze Umwelt ab, das ich damit auch prima überall schlafen kann: Fahrstuhl, zu Fuss unterwegs, Bahn, Büro, etc.).</p>
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		<title>By: Hector Pascal</title>
		<link>http://www.septemberrave.com/metropolis/nahverkehr/comment-page-1/#comment-746</link>
		<dc:creator>Hector Pascal</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 17:53:51 +0000</pubDate>
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		<description>Man darf bei den vielen (guten) Ratschlägen nicht DEN zentralen Satz dieses Eintrages (und von mir sehr gut nachzuvollziehen) vergessen: &quot;Morgens will ich eigentlich nur vor mich hinvegetieren, bis ich um die Mittagszeit herum endlich aufwache.&quot;
Da ist jede Sinneswahrnehmung, jede Aktion, während man angestrengt daran arbeitet, den Kopf auf Durchzug zu halten, störend für diesen meditativen Akt. So etwas kann einem als Morgenmuffel den ganzen Tag versauen ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man darf bei den vielen (guten) Ratschlägen nicht DEN zentralen Satz dieses Eintrages (und von mir sehr gut nachzuvollziehen) vergessen: &#8220;Morgens will ich eigentlich nur vor mich hinvegetieren, bis ich um die Mittagszeit herum endlich aufwache.&#8221;<br />
Da ist jede Sinneswahrnehmung, jede Aktion, während man angestrengt daran arbeitet, den Kopf auf Durchzug zu halten, störend für diesen meditativen Akt. So etwas kann einem als Morgenmuffel den ganzen Tag versauen &#8230;</p>
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	<item>
		<title>By: gaerfield</title>
		<link>http://www.septemberrave.com/metropolis/nahverkehr/comment-page-1/#comment-747</link>
		<dc:creator>gaerfield</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 10:05:54 +0000</pubDate>
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		<description>Ich löse so etwas mit Gleichgültigkeit, akzeptiere die Situation als unausweichlich und Schicksal. Komme meine üblichen 5 bis 20 min zu spät und alles ist in Ordnung. Das Lebensmotto eines meiner Professoren hab ich mir auch zu Herzen genommen: &quot;Immer mindestens 5 min zu spät kommen, sonst glauben die Studenten man hätte nichts zu tun. Entsprechend nach Abschluß sofort hektisch verschwinden, sonst wird man mit Fragen belästigt.&quot;
Aber die Punkte von -R find ich auch sehr gut, dass merk ich mir für die Mensa.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich löse so etwas mit Gleichgültigkeit, akzeptiere die Situation als unausweichlich und Schicksal. Komme meine üblichen 5 bis 20 min zu spät und alles ist in Ordnung. Das Lebensmotto eines meiner Professoren hab ich mir auch zu Herzen genommen: &#8220;Immer mindestens 5 min zu spät kommen, sonst glauben die Studenten man hätte nichts zu tun. Entsprechend nach Abschluß sofort hektisch verschwinden, sonst wird man mit Fragen belästigt.&#8221;<br />
Aber die Punkte von -R find ich auch sehr gut, dass merk ich mir für die Mensa.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: R</title>
		<link>http://www.septemberrave.com/metropolis/nahverkehr/comment-page-1/#comment-742</link>
		<dc:creator>R</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 08:39:52 +0000</pubDate>
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		<description>Drei einfache Schritte zu einem besseren Lebensgefühl,
a.k.a. how to become a complete asshole.

Punkt 1: Kauf dir In-Ear-Kopfhörer. Dann amüsiert Dich der Strassenmusiker in der Tram wenn er zufällig im gleichen Takt wippt wie der Beat Dir in die Ohren dröhnt. Ansonsten darfst Du einfach nur den Kopf schütteln ob seines fehlenden Taktgefühls.

Punkt 2: Arrogant bellend, am besten in Englisch, sich einen Weg durch die Menge zu bahnen, klappt eigentlich immer. Erfahrungswerte: &quot;STEP BACK!&quot;, &quot;EXCUUUUUSE ME????&quot; kassieren zwar auch schräge Blicke, sind aber höchst effektiv. In fast jeder Stadt.

Ach ja, und Punkt 3 nicht vergessen: Omas, auch wenn sie scheisse gekleidet sind, UNBEDINGT helfen. Ansonsten 13 Punkte Karma-Verlust. Pro. Auch als Oberarsch muss man auf sein Karma achten.

Leute, die Ihren Blackberry beim Laufen nicht bedienen können sollte man übrigens wieder zurück in den Kindergarten schicken, die haben auf der Straße nix verloren.

Irgendwie musste ich aber bei dem Titel Deines Blog-Eintrages nur an Mediengruppe Telekommander denken und fing fast an &quot;Jedem Sein Disko Fiasco&quot; laut zu singen.

-R</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Drei einfache Schritte zu einem besseren Lebensgefühl,<br />
a.k.a. how to become a complete asshole.</p>
<p>Punkt 1: Kauf dir In-Ear-Kopfhörer. Dann amüsiert Dich der Strassenmusiker in der Tram wenn er zufällig im gleichen Takt wippt wie der Beat Dir in die Ohren dröhnt. Ansonsten darfst Du einfach nur den Kopf schütteln ob seines fehlenden Taktgefühls.</p>
<p>Punkt 2: Arrogant bellend, am besten in Englisch, sich einen Weg durch die Menge zu bahnen, klappt eigentlich immer. Erfahrungswerte: &#8220;STEP BACK!&#8221;, &#8220;EXCUUUUUSE ME????&#8221; kassieren zwar auch schräge Blicke, sind aber höchst effektiv. In fast jeder Stadt.</p>
<p>Ach ja, und Punkt 3 nicht vergessen: Omas, auch wenn sie scheisse gekleidet sind, UNBEDINGT helfen. Ansonsten 13 Punkte Karma-Verlust. Pro. Auch als Oberarsch muss man auf sein Karma achten.</p>
<p>Leute, die Ihren Blackberry beim Laufen nicht bedienen können sollte man übrigens wieder zurück in den Kindergarten schicken, die haben auf der Straße nix verloren.</p>
<p>Irgendwie musste ich aber bei dem Titel Deines Blog-Eintrages nur an Mediengruppe Telekommander denken und fing fast an &#8220;Jedem Sein Disko Fiasco&#8221; laut zu singen.</p>
<p>-R</p>
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	<item>
		<title>By: Paul</title>
		<link>http://www.septemberrave.com/metropolis/nahverkehr/comment-page-1/#comment-743</link>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 06:43:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.septemberrave.com/2009/03/17/nahverkehr/#comment-743</guid>
		<description>Hast du schon einmal den U-Bahnhof Friedrichstraße im Feierabendverkehr erlebt? Das ist immer schön, wie sich hunderte Menschen genau vier schmale Treppen hochquetschen, während von oben hunderte andere Menschen in die U-Bahnen wollen und runterdrängeln. Ganz großes Kino.

Bei den Straßenmusikanten muss man unterscheiden: Da gibts solche, die was können und wirklich spielen, sei es nun auf Flöte, Geige, Akkordeon oder Gitarre, und solche, die einen Knopf drücken und dann so tun als ob sie spielen. Ersteren kann man sogar wirklich Geld geben, manche von denen sind gut :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hast du schon einmal den U-Bahnhof Friedrichstraße im Feierabendverkehr erlebt? Das ist immer schön, wie sich hunderte Menschen genau vier schmale Treppen hochquetschen, während von oben hunderte andere Menschen in die U-Bahnen wollen und runterdrängeln. Ganz großes Kino.</p>
<p>Bei den Straßenmusikanten muss man unterscheiden: Da gibts solche, die was können und wirklich spielen, sei es nun auf Flöte, Geige, Akkordeon oder Gitarre, und solche, die einen Knopf drücken und dann so tun als ob sie spielen. Ersteren kann man sogar wirklich Geld geben, manche von denen sind gut :)</p>
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